Archive für August 2010

Ich + Ich machen Pause?

Gefunden bei Spiegel-online
Es soll keine Trennung für immer sein. “Wahr ist, dass sich beide Künstler erst einmal Soloprojekten widmen werden. Dies bedeutet aber nicht die Trennung der Band. Zahlreiche Termine und Veröffentlichungen sind noch in diesem Jahr geplant”, geben Annette Humpe und Adel Tawil auf der Homepage ihrer Band Ich + Ich bekannt. Weiter heißt es dort: “Nach sieben Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit und gemeinsamen sensationellen Erfolgen, ist eine kreative Pause ein völlig nachzuvollziehender Schritt, der aber nicht das Ende der Band bedeutet.”

Für dieses Jahr seien weiterhin zahlreiche Konzerttermine sowie die Veröffentlichung von Alben des erfolgreichen Berliner Popduos geplant. Ebenso werde Ich + Ich beim diesjährigen Bundesvision Song Contest an den Start gehen.

Das Duo veröffentlichte drei erfolgreiche Alben (”Ich + Ich”, “Vom selben Stern”, “Gute Reise”), für die es mit zahlreichen Platin- und Gold-Auszeichnungen geehrt wurde.

“Sie machen eine kreative Pause”, sagte ihr Manager Florian Fischer der “Bild”-Zeitung. Tawil wolle ein Soloalbum aufnehmen, Sängerin und Songwriterin Humpe widme sich der Filmmusik und anderen Projekten. “Wir haben jetzt erst mal Lust auf etwas anderes”, sagte Tawil. Man müsse auch mal was Neues ausprobieren.

Bereits im Frühjahr hatten die 59 Jahre alte Humpe und ihr 28 Jahre jüngerer Duo-Partner bei der Echo-Verleihung angekündigt, für eine Weile getrennte musikalische Wege gehen zu wollen.

Humpe war bereits seit 2007 bei Live-Konzerten nicht mehr dabei und ließ sich von einer Sängerin vertreten. Die Produzentin, Komponistin und Sängerin wurde Anfang der achtziger Jahre mit der Berliner Band Ideal berühmt. Tawil feierte bereits in den vergangenen Jahren als Solokünstler Chartserfolge.

Wiedigsburghalle Nordhausen

Die Wiedigsburghalle Nordhausen ist eine nunmehr ca. 10 Jahre erbaute 3-Felder Sporthalle, die für gelegntliche Konzerte auch mal genutzt wird.
Die Maximalkapazität bei einer Konzertbestuhlung sind 1850 Plätze. Ein Stuhlparkett vor der Bühne und dahinter vier Tribünenblöcke.
Die Tribünen sind einfache Holzleisten ohne Rückenlehne, allerdings wems nichts ausmacht- die Sicht zur Bühne ist optimal. Man benötigt keinen Feldstecher.
Die Stuhlparkettplätze stehen ebenerdig vor der Bühne. Die Bühne wird i.d.R. auf 1,50 m Höhe gebaut, also sieht man auch in der letzten Reihe, nur sollte man keinen langen, breiten Menschen vor sich haben. Das Seitenparkett ist in der Regel nicht unbedingt zu empfehlen, auf Grund des seitlichen Winkels zur Bühne.
Improvisierte Garderoben, wenige Toiletten…..
Leider aber die einzigste Möglichkeit für größere Konzerte in Nordhausen….

Konzertmagazin erhältlich

Das neue EVENT Konzertmagazin September 2010 ist wieder erhältlich.
Mit Berichten über: Juli / Sheryl Crow/Ganes/ Kylie Minogue/Helene Fischer/ Lena/Jochen Distelmeyer/ Das gezeichnete Ich/ Westernhagen/ Mehrzad Marashi/ A-Ha/ Simply Red/ Carl Barät/The Irish Folk Festival/ Michael Buble/Jamie Cullum/ Amanda Jenssen/ Jan Garbarek/ Korn/ Massive Attack/ Band of Skulls/The Gaslight Anthem/ Linkin Park/ Asilay Dving/Naturally 7/ Shakira/ Interpol/ Parlotones/Vampire Weekend/…..
sowie einem umfangreichem Tourneeterminkalender der nächsten Zeit.
Das Magazin kann im TicketCenter Thüringen per Post abgefordert werden, nur einen mit 1,45 EUR frankierten A4 Rückumschlag an:
TicketCenter Thüringen
Stichwort “Event Magazin September”, Rautenstrasse 2, 99734 Nordhausen…. und schon liegt das Magazin bei Euch im Briefkasten.

Demnächst im Vorverkauf

  • Gregorian Tour 2011
  • David Hasselhoff Tour 2011
  • M.I.A. Tour 2010
  • Die Atzen Tour 2011
  • Maroon 5 Tour 2011 Deutschland
  • Charlie Winston Tour 2010 Deutschland
  • Kim Wilde Tour 2011
  • Kylie Minogue Tour 2011
  • Soul Of Motown Tour 2010 Frankfurt, Berlin, München, Hamburg
  • Murderdolls Tour 2010 Deutschland
  • Taste of Chaos Tour 2010 Berlin, Hamburg, München, Freiburg, Düsseldorf
  • Herbert Grönemeyer Tour 2011
  • Funeral For A Friend Tour 2010 Köln
  • Boyce Avenue Tour 2010 Deutschland
  • Roger Waters The Wall 2011 Hamburg
    Einfach anrufen, Tickets gibts auch im TicketCenter Thüringen, Telfon: 03631- 47 73 76
  • David kommt…

    david-hasselhoff.jpgDavid Hasselhoff kommt im Februar 2011 auf große Deutschland Tour. Insgesamt wird es 5 Konzerte in Deutschland geben. Die Tickets für die David Hasselhoff Tour können direkt hier bestellt werden.

    David Hasselhoff is back! Der bekannteste und beliebteste Seriendarsteller der Welt (Knight Rider, Baywatch), der mit Hits wie “Looking for Freedom” und “Limbo Dance” seine größten Erfolge feierte, hat sich entschlossen, wieder die Showbühne zu betreten. Mit “Romantics” hat er ein neues Album eingesungen, in dem er bekannte Musicalmelodien sowie neue Balladen interpretiert.
    Auf der David Hasselhoff Tour 2011 wird auch der bekannte Wagen aus Knight Rider “Kitt” mit dabei sein. Auf der Tournee wird David Hasselhoff von seinen beiden Töchtern Taylor Ann und Hayley unterstützt.
    Tickets für die Tournee bekommen Sie natürlich auch im TicketCenter Thüringen, einfach mal anrufen: 03631-47 73 76

    04.02.2011 Wien, Stadthalle
    11.02.2011 Frankfurt am Main, Ballsporthalle
    13.02.2011 München, Deutsches Theater
    18.02.2011 Oberhausen, König-Pilsener-Arena (Hotel – König-Pilsener-Arena)
    19.02.2011 Rostock, Stadthalle
    20.02.2011 Berlin, Tempodrom (Hotel – Tempodrom)

     

    Ticketpreise Teil 3

    Quelle in “Hamburger Abendblatt” vom 13.012006

    Popkonzerte: Musiker, Manager und die Macht über die Moneten. Die teuerste Rolling-Stones-Karte kostet heute 216,55 Euro. Im Jahr 1982 legte man dafür noch 42 Mark hin.

    Hamburg. Was man mit rund 200 Euro nicht alles machen könnte. Einen einwöchigen Urlaub in einem Vier-Sterne-Hotel an der Algarve buchen zum Beispiel. Oder ein Wochenende lang mit einem Mercedes der S-Klasse herumkutschieren. Oder 40 Bügeleisen im Schnäppchenmarkt eines Elektronikkaufhauses einsacken. Oder aber: sich eine Karte für den Auftritt der Rolling Stones in der AWD-Arena von Hannover kaufen. Eine einzige Karte. Denn die kostet in der Kategorie A exakt 216,55 Euro. Und ist damit etwa zehnmal so teuer wie vor knapp fünfundzwanzig Jahren. 1982 mußten Stones-Fans 42 Mark berappen.

    Jagger, Richards und Co. lagen in puncto Kartenpreisen schon immer weit vorn. Sie waren nicht nur die “größte Rockband der Welt”, sondern auch die teuerste. Sie waren die ersten, die Mitte der 90er Jahre bereits 100 Mark für eine Karte verlangten, 2003 verdoppelte sich das Entgelt auf 100 Euro, und weil das so schön lief, wurden die Kartenpreise in diesem Jahr einfach noch einmal verdoppelt. Diese Kostenexplosion - nicht nur bei den Rolling Stones - ist nicht allein mit gestiegenen Produktionskosten zu erklären, sondern auch mit der Gier von Künstlern und Managern. Viele wollen profitieren, wenn Superstars auf Tourneen gehen.

    Die Künstler selbst möchten eine fette Gage kassieren, ebenso die Manager, die sich um Verträge und alle Belange ihrer musizierenden Klienten kümmern. Der internationale Agent, der die Tournee an den Veranstalter mit dem höchsten Gebot verkauft, möchte ebenso verdienen wie der Tourveranstalter selbst. Als letzter kommt der örtliche Veranstalter hinzu, der sich vor Ort um den Aufbau der Bühne, um Ordnungsdienst, Kartenverkauf und Werbung kümmert.

    Nach der Euro-Umstellung im Jahr 2002 sind die Ticketpreise explodiert. “Einige Agenten haben D-Mark einfach durch Euro ersetzt”, sagt der Hamburger Konzertveranstalter Karsten Jahnke, der seit mehr als 40 Jahren im Geschäft ist. “Aber Deutschland bewegt sich bei den Ticketpreisen international immer noch im unteren Segment.” Dennoch sieht Jahnke die gegenwärtige Entwicklung als “gefährlich” an: “Ich habe in letzter Zeit oft von Leuten gehört, daß sie die Ticketpreise für überzogen halten und sich Karten für die Shows der Superstars nicht leisten können.”

    Doch das Geschäft mit Livekonzerten boomt. Im Jahr 2004 wurden in Deutschland 2,7 Milliarden Euro für Konzertkarten ausgegeben, für Tonträger dagegen nur 1,78 Milliarden Euro. Der Trend geht offensichtlich zum Live-Erlebnis, denn ein Konzert kann man nicht brennen oder kopieren.

    Auch für die Künstler sind die Tourneen inzwischen zur wichtigsten Einnahmequelle geworden. Pro verkaufte CD kassieren sie in der Regel nicht mehr als 50 Cent, jede Show beschert ihnen dagegen Gagen im fünfstelligen Euro-Bereich. Paul McCartney zum Beispiel verdiente im Jahr 2002 zwei Millionen Euro durch CD-Verkäufe, aber 65 Millionen Euro durch seine Welttournee.

    Als Hauptgründe für die rapide gestiegenen Kartenpreise nennt Matthias Pätzold, Pressesprecher vom Veranstalter FKP Scorpio (u. a. Hurricane-Festival, Robbie Williams), die gestiegenen Produktionskosten und die deutlich höheren Gagen. “Die Gagenforderungen werden von den internationalen Managements diktiert und sind in der Regel nicht verhandelbar. Selbst bei astronomischen Forderungen findet sich fast immer ein Veranstalter, der sich auf solche Deals einläßt.”

    Der Markt ist hart umkämpft, obwohl die Gewinnmargen gerade bei den Mega-Konzerten immer schmaler werden. Oft wird der “Breakeven”, also der Punkt, an dem Einnahmen und Kosten deckungsgleich sind, erst bei einem ausverkauften Konzert erreicht. Gewinn: gleich null. Eine Preisgrenze nach oben scheint es trotz der hohen Risiken für Veranstalter nicht zu geben.

    “Es wird immer ein Publikum geben, das bereit ist, sehr viel Geld für ein exklusives Konzert mit einem Superstar zu bezahlen. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis”, sagt Christian Gerlach, Prokurist in der Konzertagentur Karsten Jahnke. Anders verhalte es sich jedoch mit den unzähligen Newcomerbands und den Künstlern, die vor allem ein junges Publikum ansprechen. “Die Preise müssen erschwinglich bleiben, denn viele junge Leute gehen zwei- bis dreimal pro Woche in Konzerte, weil sie jede dieser Bands sehen wollen”, so Gerlach.

    Ein Beispiel für diese Politik ist der Auftritt von Fettes Brot im Dezember in der Color-Line-Arena, den Karsten Jahnke durchgeführt hat. Trotz einer aufwendigen Produktion kosteten die Tickets nur 23 Euro. “Das war ein sehr fairer Deal, bei dem der Gewinn nach Abzug aller Kosten nach einem festgelegten Schlüssel geteilt wurde”, erklärt Jahnke. “Wenn es mehr Bands wie Fettes Brot gäbe, bräuchten wir uns um die Zukunft unserer Branche keine Sorgen zu machen, denn diese Band spielt für ihr Publikum”, sagt der Konzertveranstalter, der ein paar Tage vorher auch die Fugees veranstaltet hatte.

    Bei dem Gedanken an den lausigen und verspäteten Auftritt der US-HipHopper wird Jahnke ärgerlich: “Die müßten eigentlich ihre Gage wieder rausrücken, denn da wurde die künstlerische Freiheit zu Lasten des Publikums etwas überstrapaziert.”

    Ticketpreise Teil 2

    1. Jackson Browne (1982, Stadtpark, 24 DM)
    2. Bruce Springsteen & The E-Street-Band (1982, CCH, 28 DM)
    3. BAP (1982, Kiel, 15 DM)
    4. Rolling Stones (1995, Hannover, 68 DM)
    5. Bruce Springsteen & E-Street-Band (1999, Weserstadion Bremen, 88 DM)
    6. Steely Dan (2000, Sporthalle Hamburg, 92,75 DM)
    7. Element of Crime (2001, Docks, 35 DM )
    8. Neil Young (2001, Stadtpark, 91 DM)
    9. Söhne Mannheims (2001, Stadtpark, 48,10 DM)
    10. Robbie Williams (2001, Sporthalle, 64,70 DM)

    Euro-Preise
    1. Foo Fighters (2006, Sporthalle, 33 Euro)
    2. Element Of Crime (2006, Docks, 27,60 Euro)
    3. Xavier Naidoo (2006, Color-Line-Arena, 39,40-43,40 Euro)
    4. BAP (2006, Gr. Freiheit 36, 34,35 Euro)
    5. Santana (2006, Color-Line-Arena, 44,65-71,45 Euro)
    6. Eagles (2006, Color-Line-Arena, 40-95 Euro)
    7. Rolling Stones (2006, Hannover, 90,05-216,55 Euro)
    8. Robbie Williams (2006, Trabrennbahn, 71,75-88,75 Euro)
    9. Silbermond (2006, Docks, 24,15 Euro)
    10. Schiller (2006, CCH 3, 39,95 Euro)
    Quelle: Hamburger Abendblatt v. 13.01.2006

    Dauerbrenner: Ticketpreise Teil 1

    ticketpreise.pngImmer wieder ein Ärgernis, die Ticketpreise für manche Konzerte steigen immer wieder.
    Manche Kunden rechnen: ich bezahle 50 EUR für mein Ticket, in die Halle passen bestimmt so an die 2000 Leute rein, also verdient der Künstler auf der Bühne mal so schlappe 100 000 EURO.
    Ein bissel anders sieht die Welt dann doch allerdings aus !
    Fakt ist, das sich bei sehr vielen Konzerten die Ticketpreise seid Jahren nach oben schrauben.
    Fakt ist aber auch, das die Künstler da oben auf der Bühne nicht immer die finanziellen Nutznießer sind, außer sie heißen Rolling Stones oder hießen Michael Jackson….
    Wieso also steigen die Ticketpreise, was sind die Hintergründe……?
    In loser Form möchte ich hier im Blog helfen manches aufzuklären, zu erklären aber auch in die Diskussion mit Ihnen kommen.

    Variete Show vom allerfeinsten

    yma-tickets1.gif
    Größtes Produktionsbudget aller Zeiten – Modedesigner Michael Michalsky – Vorbuchungen schon über 100.000 Tickets
    Den Rest des Eintrags lesen »

    25 % Rabatt Dirty Dancing

    dirty_dancing_svg.png 25 % auf den Ticketpreis, na wenn das mal nix ist…
    Den Rest des Eintrags lesen »

    Wenn eine Veranstaltung ausfällt…

    ist das echt ärgerlich.
    Aber was passiert denn dann ?
    Den Rest des Eintrags lesen »

    Hallo Welt!

    eigenladen.JPG   Heute gehts los !
    Mal keine langweilige, statische Homepage einer Firma- sondern die lebhafte Diskussion und Information für Sie !
    Den Rest des Eintrags lesen »

    |